Adrenalin: nicht immer griffbereit

Ein Notarztwagen fährt zu einem Einsatz 14. August 2018 | Anaphylaxie

Viele Patienten tragen ihren verordneten Adrenalin-Autoinjektor nicht bei sich, zumindest ist dies in den USA der Fall. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachmagazin ‚Annals of Allergie, Asthma und Immunologie‘ veröffentlicht wurde. Dabei kann die Fertigspritze im Notfall Leben retten. weiterlesen

Hausstaubmilben - Stofftiere ins Eisfach?

Hausstaubmilben unter dem Mikroskop 10. August 2018 | Allergie gegen Hausstaubmilben

Bei welcher Temperatur erfrieren Hausstaubmilben? Dieser Frage ging ein Forschungsteam aus den USA nach. Ihre Ergebnisse geben eine Antwort auf die Frage, ob man Stofftiere von jungen Allergikern ins Gefrierfach stecken sollte. Ihre Studie veröffentlichten die Forschenden im Fachmagazin ‚Journal of Allergy and Clinical Immunology‘.weiterlesen

Engpässe bei Notfall-Adrenalin

07. August 2018

Menschen mit Allergien müssen sich auf einen Engpass von sogenannten Adrenalin-Autoinjektoren einstellen. Das berichten mehrere Medien in Übereinstimmung mit der entsprechenden Datenbank beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Besonders ungünstig ist der Zeitpunkt durch die einsetzende Wespen-Saison. weiterlesen

Doppelbelastung: Bakterien auf Pollen

Mikroskopaufnahme von Beifußpollen 03. August 2018 | Allergisches Asthma

Herumfliegende Bakterien und deren Bestandteile können für Personen mit allergischem Asthma zum Problem werden. Sie gehören zu den Stoffen, die Entzündungen in den Atemwegen auslösen können. Wie die Bakterien in die Luft geraten, war bisher unklar. Ein deutsches Forschungsteam konnte nun im ‚Journal of Allergy and Clinical Immunology‘ zeigen, dass sie quasi per Anhalter auf den Pollen der...weiterlesen

Bei allergischem Schnupfen oft bessere Wirksamkeit mit...

Foto von Frau, die ein Nasenspray anwendet - © Dan Race - Fotolia 31. Juli 2018 | Antiallergische Medikamente

Patienten mit allergischer Rhinitis, die mit einem intranasalen Glukokortikoid alleine keine ausreichende Symptomkontrolle erreichen, können von einer kombinierten Therapie mit einem intranasalen Antihistaminikum profitieren. Darauf weisen Ergebnisse einer Übersichtsarbeit aus mehreren randomisierten kontrollierten Studien hin. weiterlesen

Jeder kann helfen, die Ambrosia einzudämmen

Die allergene Ambrosia verbreitet sich mehr und mehr in Deutschland. 27. Juli 2018 | Heuschnupfen

Menschen, die allergisch auf Ambrosia-Pflanzen reagieren, müssen sich in der nächsten Zeit auf Beschwerden gefasst machen. Der Pollenflug dauert, je nach Witterung, von Juli bis September. Die Pflanzen, die ursprünglich aus Nordamerika stammen, breiten sich laut Untersuchungen weiter hierzulande aus. Die gute Nachricht: Viele beteiligen sich daran, sie einzudämmen. weiterlesen

Hilft Nasenspülung mit Kochsalzlösung bei allergischem Schnupfen?

Foto mit Utensilien für Nasenspülungen © Lena Balk - Fotolia 24. Juli 2018 | Alternative Methoden

Nasenspülungen mit Kochsalzlösung sind kostengünstig und nebenwirkungsarm. Ob sie auch eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur medikamentösen Behandlung des allergischen Schnupfens sein können, haben Wissenschaftler anhand mehrerer klinischer Studien näher untersucht. Bisher vorliegende Daten lassen allerdings keine eindeutigen Schlüsse zu.weiterlesen

Gibt es bald hypoallergene Früchte?

Tomaten in allen Größen und Farben 20. Juli 2018 | Nahrungsmittelallergie

Bestimmte Sorten von Tomaten und Erdbeeren enthalten weniger allergieauslösende Stoffe als andere. Dies haben Wissenschaftler herausgefunden und in der Fachzeitschrift Plos One veröffentlicht. Durch Zucht könnten vielleicht Früchte entstehen, die für Kreuzallergiker verträglich sind. Bisher gilt aber, dass Betroffene Früchte meiden oder kochen sollten, auf die sie reagieren. weiterlesen

Weltgrößte genetische Studie zu allergischem Schnupfen

17. Juli 2018 | Grundlagenforschung

Ein internationales Wissenschaftsteam unter deutsch-dänischer Führung hat in ‚Nature Genetics‘ die bislang größte Studie zu allergischem Schnupfen vorgestellt. Die Daten von fast 900.000 Teilnehmenden förderten Stellen im menschlichen Erbgut zutage, deren Veränderungen das Erkrankungsrisiko signifikant erhöhen.weiterlesen

Penicillinallergie leistet Krankheiten Vorschub

MRSA-Keime in einem Biofilm 13. Juli 2018 | Arzneimittel

Menschen mit der Diagnose „Penicillin-Allergie“ in der Vorgeschichte haben ein deutlich höheres Risiko, in Zukunft an MRSA oder dem Darmkeim Clostridium difficile zu erkranken. Dies berichtet ein Forscherteam im British Medical Journal. Zu vermeiden wäre das leicht, sagen die Forscher. Denn die Diagnose „Penicillin-Allergie“ erweist sich in den allermeisten Fällen als falsch.weiterlesen

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