Glutenunverträglichkeit: Infektionen im Babyalter erhöhen Risiko

Brot und Getreide. Quelle: Fotolia/Erwin Wodicka 27. Juni 2017 | Nahrungsmittelunverträglichkeit

Bei kleinen Kindern steigern Infektionen im Magen-Darm-Trakt das Risiko für eine spätere Glutenunverträglichkeit, fachsprachlich auch Zöliakie genannt. Diesen Schluss ziehen Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Daten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.weiterlesen

Wie sicher ist die Hyposensibilisierung? Daten aus der Praxis

Spritze und Tabletten zur Hyposensibilisierung liegen auf einem Pollenflugkalender 23. Juni 2017 | Spezifische Immuntherapie

Die Sicherheit der Hyposensibilisierung in klinischen Studien ist gut dokumentiert. Allerdings gibt es kaum Daten aus dem Behandlungsalltag. Ein europäisches Forscherteam hat nun untersucht, wie häufig bei einer Hyposensibilisierung gegen luftgetragene Allergene allergische Allgemeinreaktionen auftreten.weiterlesen

Cortison in Tablettenform: Nebenwirkungen auch nach kurzer...

Chemische Formel von Cortison / Quelle: ©Zerbor/fotolia 16. Juni 2017 | Medikamente gegen Allergien

Glukokortikoide, darunter ihr bekanntester Vertreter das Cortison, haben sich in vielen Darreichungsformen als wirksame Allergiemedikamente erwiesen. Es gibt sie als Salben, Nasen- und Augentropfen, zum Inhalieren oder als Tabletten. In dieser letzten Form werden sie nur bei sehr schweren Allergieausprägungen verordnet, da die Nebenwirkungen einer langfristigen Tabletteneinnahme gut bekannt sind....weiterlesen

Gentherapie soll Allergien ausschalten

Ein Gen wird in das Erbgut eingefügt 13. Juni 2017 | Eingriff ins Immunsystem

Australische Forscherinnen und Forscher überprüfen einen neuen Ansatz zur Bekämpfung von Allergien: Sie möchten das Immunsystem durch eine Gentherapie nachträglich an das jeweilige Allergen gewöhnen und so die Reaktion verhindern. Erste Versuche an Mäusen publizierten sie nun in der Zeitschrift ‚JCI Insight‘. weiterlesen

Hyposensibilisierung: Zuckerbrot und Peitsche für das Immunsystem

Hyposensibilisierung: Zuckerbrot und Peitsche für das Immunsystem / © fotolia 09. Juni 2017 | Forschung: Allergisches Asthma

Der Wirkstoff Tofacitinib begünstigt eine Hyposensibilisierung bei allergischem Asthma. Das berichten Wissenschaftler des Zentrums für Allergie und Umwelt (ZAUM) von Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München. Die Ergebnisse sind in ‚PLOS ONE‘ nachzulesen.weiterlesen

Erhöhtes Risiko für Asthma und Heuschnupfen bei früher...

Neurodermitis 06. Juni 2017 | Allergierisiko bei Kindern

Daten aus Langzeitstudien an Kindern mit hohem Allergierisiko weisen auf Zusammenhänge zwischen Erkrankungsalter und -dauer einer Neurodermitis hin. Zudem spielen diese Faktoren beim späteren Auftreten allergischer Atemwegserkrankungen wie Asthma und Heuschnupfen eine Rolle. weiterlesen

Lebensmittelallergie: Neuer Hautbarriere-Defekt entdeckt

DNA-Strang - bei einer Lebensmittelallergie kann ein genetisch bestimmter Hautbarriere-Defekt von Bedeutung sein 02. Juni 2017 | Allergie und Haut

Forscher haben ein Gen identifiziert, das die Entstehung einer Lebensmittelallergie begünstigen könnte. Es beeinflusst die Funktion der Hautbarriere. Liegt es in bestimmten Ausprägungen vor, können Nahrungsmittelallergene leichter in die Haut eindringen und eine Lebensmittelallergie verursachen. weiterlesen

Richtiges Lüften senkt Pollenbelastung

Pollenfalle auf einem Hausdach 30. Mai 2017 | Tipps für Menschen mit Heuschnupfen

Die Bedeutung von Pollenkonzentrationen in Innenräumen für Menschen mit Heuschnupfen wird häufig unterschätzt. Ein Forscherteam hat nun untersucht, inwieweit verschiedene Belüftungsstrategien während der Saison die Pollenbelastung in Büroräumen beeinflussen können. weiterlesen

Neurodermitis: Nutzen von Antibiotika bei infiziertem Ekzem...

Baby mit Neurodermitis im Gesicht 26. Mai 2017 | Hauterkrankungen

Bakterielle Infektionen der Haut können einen Neurodermitis-Schub auslösen und bereits bestehende Ekzeme verschlechtern. Zur Behandlung verschreiben Ärzte neben Glukokortikoiden oft Antibiotika. Forscher fanden nun jedoch keinen zusätzlichen Nutzen der Antibiotika bei Kindern mit minderschwerem infiziertem Ekzem.weiterlesen

Antikörper zeigt vielversprechende Ergebnisse bei Neurodermitis

Patient mit Neurodermitis kratzt sich 23. Mai 2017 | Neuartige Behandlungsansätze

Ein neuer Wirkstoff könnte die Behandlungsmöglichkeiten schwererer Verlaufsformen der Neurodermitis künftig verbessern. Der Antikörper Dupilumab zeigte in klinischen Studien seine Wirksamkeit gegen Ekzeme und Juckreiz, bei gleichzeitig gutem Verträglichkeitsprofil. In einer kürzlich veröffentlichten Metaanalyse wurden die Daten aus bisherigen klinischen Studien zusammengefasst und bewertet. weiterlesen

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