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Wie Allergie? — Neuer Podcast macht den Faktencheck

Frau verkleidet und geschminkt zum Fasching - ©Wayhome Studio - stock.adobe.com
Wissensdurstig, aber keine Zeit, länger am Rechner zur lesen? Wenn Sie zu den Menschen gehören, die gerne nebenbei oder mit geschlossenen Augen auf dem Sofa spannende Informationen leicht verständlich erfahren wollen, dann haben wir jetzt etwas für Sie: In unserem Podcast "Wie Allergie? — Faktencheck" erklären Expert:innen Erkenntnisse aus der Allergologie. Unser Thema diesmal: Hautirritation oder...
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Rare Disease Day: Fokus auf Erforschung seltener Erkrankungen

Mensch mit Protokoll - ©ra2 studio - stock.adobe.com
Bewusst am seltensten Tag des Jahres, dem 29. Februar – oder in Nicht-Schaltjahren am 28. Februar – stellt der internationale Tag der seltenen Erkrankungen (Rare Disease Day) Krankheiten in den Mittelpunkt, von denen weniger als 10.000 Menschen betroffen sind. Die Kampagne will darauf aufmerksam machen, dass Forschung auch in diesen Bereichen für Betroffene wichtig ist.
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Schwarz-weiß statt kunterbunt — Allergierisiko durch Tattoo-Farben

Buntes Tattoo - ©davit85 - stock.adobe.com
Ob Herz, Drache oder Schriftzeichen – Tattoos auf der Haut sind oft bunt. Doch damit könnte es in Zukunft erstmal vorbei sein: Eine EU-Verordnung verbietet seit Januar 2022 die Verwendung von mehr als 4000 Zusätzen in farbiger Tattoo-Tinte und Permanent-Make-up. Der Grund: Die Stoffe könnten unter anderem eine Allergie auslösen.
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Meilenstein für künstliche Intelligenz auf Einzelzellebene

Künstliche Intelligenz - ©RS-Studios - stock.adobe.com
Um neue Therapien oder vorbeugende Maßnahmen für chronische Volkskrankheiten wie Lungenerkrankungen, Allergien oder Diabetes zu entwickeln, nutzt die biomedizinische Forschung große Datenmengen. Doch diese sind oftmals nur eingeschränkt verfügbar. Zudem kann es schwer sein, verschiedene Datensätze miteinander zu verbinden und auszuwerten. Forschende unter Beteiligung von Helmholtz Munich...
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Online-Umfrage: Asthma bei Kindern vorbeugen

Wie kann man der Entstehung von Asthma schon früh vorbeugen? Diese Frage möchten Forschende am Institut für Asthma und Allergieprävention von Helmholtz Munich mit einem innovativen Forschungsansatz untersuchen. Für ihr Projekt suchen sie aktuell Eltern und Angehörige von Kindern mit Allergien oder Asthma für eine Online-Umfrage.
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Fabeln, Fell und Fakten: ein Podcast über die Bedeutung von Grundlagenforschung und Tierversuchen

Podcast -Mikrofon mit Schallwellen - ©OneClic - stock.adobe.com
Von Wissenschaftler zu Wissenschaftler, aber leicht verständlich adressiert an jedermann und -frau: Der Diabetes-Forscher Prof. Johannes Beckers von Helmholtz Munich und der Neurobiologe Dr. Roman Stilling, wissenschaftlicher Referent der Initiative „Tierversuche verstehen“, haben einen Podcast zum Thema Grundlagenforschung und Tierversuche gestartet. Ihr Fokus: faktenbasiert diskutieren.
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Neurodermitis: Künstliche Intelligenz schafft Erkenntnisse für Prävention und Therapie

 Künstliche Intelligenz in der Medizin - ©tippapatt - stock.adobe.com
Eine auf Patient:innen zugeschnittene Behandlung erfordert genaue Erkenntnisse über das individuelle Krankheitsbild. Forschende haben jetzt für das Krankheitsbild Neurodermitis Merkmale identifiziert, die mit der individuellen Ausprägung und dem Schweregrad der chronisch-entzündliche Hauterkrankung verbunden sind. Das Team hofft, dass hiermit personalisierte Vorbeugungs- und Therapie-Ansätze...
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Neues Jahr – Neue Marke

Marken-Logo Helmholtz Munich - ©Helmholtz Munich
Das neue Jahr 2022 ist erst wenige Tage alt und für viele Menschen startet rituell immer mit Jahresbeginn ein neuer Zyklus mit neuen Vorsätzen und Ideen. Neu ist auch etwas bei uns: Neben dem Logo des Allergieinformationsdienstes sehen Sie nun das Marken-Logo „Helmholtz Munich“. „Neue Farben, neue Marke, neues Logo – was alles hat sich wohl noch verändert?“, könnten Sie sich fragen. Wir...
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Corona: Impfung ermöglicht Herdenschutz in Hausgemeinschaft

Großfamilie - ©Drazen - stock.adobe.com
Einige wenige Menschen mit Allergie können sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Für sie gilt – ebenso wie für alle Personen, die keinen Immunschutz gegen das Coronavirus haben: Sind die Mitglieder ihrer Wohngemeinschaft geimpft oder genesen, können sie von der sogenannten Herdenimmunität profitieren.
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