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Spezifische Immuntherapie gegen Insektengift erhöht Lebensqualität

Wespe auf der Haut - ©nataba.stock.adobe
Die Anwesenheit einer Biene oder Wespe versetzt Menschen mit Insektengiftallergie oft in Alarmbereitschaft, denn beispielsweise ein Bienenstich kann bei ihnen zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen. Eine Studie ergab nun, dass eine Hyposensibilisierung Lebensqualität und Therapieerfolg dieser Allergiker:innen erhöhen kann.
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Wirkstoff zur Therapie von Zöliakie: Erfolgversprechende Studienergebnisse

Glutenhaltiges Getreide - ©photocrew - stock.adobe.com
Forschenden der Universität Mainz ist es gelungen, einen potenziellen Wirkstoff zur Behandlung der Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) zu entwickeln. Ein in klinischen Studien erfolgreich erprobter Transglutaminase-Hemmer könnte eine erste wirksame medikamentöse Therapieoption für Betroffene werden.
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Neurodermitis: Antibiotika in Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr können Risiko erhöhen

Schwangere mit sichtbarem Baby im Bauch - ©Zffoto - stock.adobe.com
Eine Antibiose, also eine Behandlung mit Antibiotika, kann die Darmflora verändern. Passiert das während der Schwangerschaft beim Ungeborenen oder in den ersten Lebensmonaten, kann dies die Neigung für Neurodermitis erhöhen.
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Videosprechstunde beim Allergologen: Sinnvolle Ergänzung zum Arztbesuch

Telemedizin - Ärztin hat Videosprechstunde mit Patient  - ©Agenturfotografin - stock.adobe.com
Die wegen Corona eingeführten Kontaktbeschränkungen während der Pandemie führten zu einem starken Anstieg von digitalen und telemedizinischen Anwendungen im klinisch-therapeutischen Bereich – auch in der Allergologie: Statt direktem Arzt-Patienten-Kontakt kamen beispielsweise Videosprechstunden zum Einsatz. Der Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) fasst in einem Positionspapier Erfahrungen...
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Ein Pflaster gegen Nahrungsmittelallergien

Pflaster auf dem Arm zur epikutanen Immunisierung - ©Соболь Александр - stock.adobe.com
Bereits seit einigen Jahren wird in Studien die Wirksamkeit der sogenannten epikutanen Immuntherapie, kurz EPIT, als Therapieoption für Nahrungsmittelallergien untersucht. Studien zeigten nun im Tiermodell aussagekräftige Reaktionen des Immunsystems auf einen neuen EPIT-Ansatz. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine langfristige „Gewöhnung“, also Toleranz, gegenüber den speziellen Allergenen...
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Patientenleitlinie "Asthma" veröffentlicht

Junge mit Asthmaspray - ©Victor - stock.adobe.com
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat die Patientenleitlinie „Asthma“ neu überarbeitet und nun veröffentlicht. Die Leitlinie enthält verständliche Informationen zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von allergischem und nicht-allergischem Asthma und zum eigenständigen Umgang mit der Erkrankung.
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Allergietherapie während Corona-Pandemie

Tabletten gegen Heuschnupfen - ©Cornelia Pithart - stock.adobe.com
Menschen mit Heuschnupfen haben es derzeit nicht leicht: Sie leiden unter allergischen Symptomen, sind aber verunsichert, ob sich ihre Allergietherapie mit einer Covid-19-Impfung verträgt, oder was sie im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus beachten müssen. Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) gibt hierzu Empfehlungen.
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Nahrungsmittelunverträglichkeiten: interdisziplinäres Team erforscht Zusammenhänge

Nahrungsmittelunverträglichkeit - ©pholidito - stock.adobe.com
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind ein diverses Feld: Ursachen, Mechanismen und Reaktionen sind vielfältig und auch Alter, Genetik und Geschlecht spielen eine wichtige Rolle. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert mit dem Projekt „ABROGATE“ die interdisziplinäre Erforschung der Zusammenhänge.
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Hautschutz für empfindliche Personen: Desinfizieren statt Händewaschen

Händewaschen mit Seife - Desinfizieren statt Händewaschen - ©yu_photo - stock.adobe.com
Häufiges und gründliches Händewaschen gehört zum „H“ für Hygiene der sogenannten „AHA-Regel“ zum Schutz gegen das Corona-Virus. Da Seife die Haut schädigt, besteht bei besonders empfindlichen Menschen beispielsweise mit Neurodermitis oder Pflegepersonal durch diese Maßnahme die Gefahr, ein irritatives Kontaktekzem zu entwickeln oder zu verstärken. Die Empfehlung der Deutschen Dermatologischen...
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