News

Allergenspezifische Immuntherapie zu Pandemiezeiten

Krankenschwester spritzt Mädchen - subkutane Immuntherapie
Wie in vielen Bereichen der medizinischen Versorgung hat die Corona-Pandemie auch in der Behandlung von Allergien Unsicherheiten mit sich gebracht. Die Europäische Akademie für Allergie und klinische Immunologie (EAACI) wollte daher konkret in Erfahrung bringen, ob Ärztinnen und Ärzte seit Beginn der Pandemie in ihrer täglichen Praxis etwas am Einsatz oder an der Verträglichkeit von Immuntherapien...
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Citizen Science: Mit dem Handy gegen Pollenallergie

Mit einer Smartphone-App können Bürgerinnen und Bürger ab sofort selbst in der Klimaforschung aktiv werden. Die App ist Teil des Verbundprojekts BAYSICS des Bayerischen Netzwerks für Klimaforschung in dem untersucht wird, wie sich der Klimawandel auf Pflanzen und Tiere auswirkt. Der Clou: Wer mitmacht bekommt auch etwas zurück, nämlich beispielsweise Handwerkszeug, um mit einer Pollenallergie...
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Spezifische Immuntherapie: Beschleunigtes Behandlungsschema ist sicher

Auf einem Pollenkalender liegt eine Spritze und Tabletten, die man zur Hyposensibilisierung verwendet.
Bei einer spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, ist viel Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Eine Studie konnte nun zeigen, dass eine beschleunigte Dosissteigerung mit drei Injektionen eines Gräserpollen-Allergoid-Präparates bei Menschen mit einem mäßigen bis schweren allergischen Schnupfen sicher ist.
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Hypoallergene Säuglingsnahrung zur Vorbeugung bei hohem Allergierisiko?

Baby in weißes Tuch eingehüllt trinkt aus einem Milchfläschchen - © fotolia
Hydrolysierte, so genannte HA-Säuglingsnahrung kam in der Vergangenheit in erster Linie bei Babies mit Kuhmilchallergien zum Einsatz. Später gab es Hinweise, dass HA-Nahrung auch anderen Allergien vorbeugen könnte, die Wirksamkeit wurde allerdings wiederholt in Frage gestellt. Im Rahmen der deutschen GINI-Studie wurden nun die Langzeiteffekte verschiedener hydrolysierter Säuglingsnahrungen auf...
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Fragen zur COVID-19-Impfung

Die Entwicklung ging so schnell wie noch nie: Inzwischen sind auch in Deutschland zwei Impfstoffe gegen das Coronavirus zugelassen. Doch wo findet man gute und geprüfte Antworten auf Fragen rund um die neuen Impfstoffe? Wir haben für Sie verlässliche Informationsquellen zur COVID-19-Impfung zusammengestellt.
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Stellungnahme zu schweren allergischen Reaktionen nach COVID-19-Impfung

Mann in weißem Kittel hält in seinen Händen einen Impfpass - © fotolia/A.Raths
Nach Zulassung des ersten Impfstoffs gegen COVID-19 wurden in den ersten Tagen mehrere Fälle schwerer allergischer Schocks, sogenannter Anaphylaxien, gemeldet. Die Europäische Fachgesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie EAACI hat zu den vorläufigen Empfehlungen mit einem Positionspapier Stellung genommen.
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Online-Umfrage zu schwerem Asthma

Hände eines Arztes halten ein Smartphone auf dem Asthma steht, ein Tablet mit einer Grafik, die eine Lunge zeigt und ein Stetoskop
Die Europäische Lungenstiftung ELF hat eine Online-Umfrage für Menschen mit schwerem Asthma bronchiale gestartet. Sie möchte herausfinden, was Betroffene von den Instrumenten und Methoden halten, die Ärzte und Ärztinnen sowie Pflegekräfte anwenden, um die Erkrankung zu überwachen und festzustellen, wie gut eine Behandlung anschlägt.
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Allergieprävention: Kaiserschnitt hat Einfluss auf Asthma-Risiko

Schwangere Frau im Winter, Babyhandschuhen vor den Bauch hält - © tel.8033-6855507/adobe.stock.com
Kinder, die durch einen Kaiserschnitt geboren werden, haben ein höheres Risiko an Asthma zu erkranken, als Kinder, die vaginal entbunden werden. Eine Studie zeigt nun, dass dies jedoch nur dann der Fall ist, wenn sich die Darmflora nicht bis zum ersten Geburtstag normal entwickelt.
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Umfrage: Allergie-Diagnose per Nasenabstrich?

Bildschirmausschnitt zum Erklärvideo über ADAPT (Prof. Dr. Carsten Schmidt-Weber, ZAUM/TUM/Helmholtz Zentrum München
Ein internationales Wissenschaftsteam unter Leitung der Technischen Universität München entwickelt derzeit eine neue Methode zur Allergiediagnostik. Ziel ist es, mit einem sanften Abstrich von der Nasenschleimhaut allergische Erkrankungen von Infektionen oder anderen entzündlichen Erkrankungen der Atemwege zu unterscheiden. Dazu startet nun eine Umfrage, um die Aufgeschlossenheit potentieller...
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