Ernährung

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Ernährung als Risikofaktor für Allergien

Aus der Forschung gibt es einige Hinweise dafür, dass diätetische Faktoren bei der Entwicklung allergischer Erkrankungen eine Rolle spielen können. Dies ist insbesondere in Zusammenhang mit Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln wie auch Pollen-assoziierten Kreuzallergien von Bedeutung.

Darüber hinaus können aus den Erkenntnissen über Lebensmittel als Risikofaktoren auch Empfehlungen zur Vorbeugung abgeleitet werden. Dies gilt sowohl in der Primärprävention mit dem Ziel, ein erstmaliges Auftreten der Erkrankung schon von vornherein zu vermeiden, als auch für Menschen, die bereits an einer Allergie leiden und deren erneutes Auftreten oder eine Verschlechterung verhindern wollen (Sekundär- und Tertiärprävention).

Letzte Aktualisierung: 14. März 2017 / Quellen
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Quellen:
  • Arshad, H.S. et al.: The effect of parental allergy on childhood allergic diseases depends on the sex of the child. Journal of Allergy & Clinical Immunology, 2012, 130(2): 427-434
  • Biedermann, T. et al. (Hrsg., 2016): Allergologie. Springer, Berlin/Heidelberg, 2. Aufl., ISBN9783642372025
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Aktionsplan Allergien - Allergieportal. (eingestellt am 31.12.2012)
  • Darsow, U., Raap, U. (Hrsg.): Allergologie kompakt. Dustri-Verlag, München-Deisenhofen, 2016
  • Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Spezialbericht Allergien, Teil 6 Präventionsstrategien, 2000. (Letzter Abruf: 09.03.2017)
  • Höflich, C.: Klimawandel und Pollen-assoziierte Allergien der Atemwege. In: UMID – Umwelt und Mensch – Informationsdienst Ausgabe 1 (März) 2014. (Letzter Abruf: 09.03.2017)
  • Riiser, A.: The human microbiome, asthma, and allergy. Allergy, Asthma & Clinical Immunology, 2015, 11: 35
Letzte Aktualisierung:
14. März 2017
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Der Allergie-Risiko-Check für werdende Eltern soll jungen Menschen das Leben als verantwortungsvolle Eltern erleichtern.