Exogen allergische Alveolitis: Risikofaktoren

Warum manche Menschen eine exogen-allergische Alveolitis (EAA) entwickeln, während andere gesund bleiben, obwohl sie wiederholt mit einem der möglichen Auslöser in Kontakt kommen, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Forschung geht davon aus, dass wie bei allen allergischen Erkrankungen die genetische Veranlagung bei der Entstehung eine Rolle spielt. Daneben werden weitere Einflüsse wie etwa Infektionen und Vorschädigungen des Atmungssystems als weitere krankheitsbegünstigende Faktoren diskutiert.

Anders als man wahrscheinlich vermutet, ist das Risiko, eine EAA zu entwickeln, bei Rauchern niedriger als bei Nichtrauchern. Wie Forscher annehmen, hängt dies damit zusammen, dass die Antikörperproduktion in ihren Lungen nach dem Einatmen von Antigenen vermindert ist.

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Letzte Aktualisierung: 21. August 2017 / Quellen
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21. August 2017
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Wissenschaftliche Beratung

Prof. Dr. Dennis Nowak

Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin
WHO Collaborating Centre for Occupational Health
Klinikum der Universität München

E-Mail: Dennis.Nowak noSp@m@med.uni-muenchen.de