Neues Erklärvideo: Tierallergie – wenn das Haustier zum Problem wird

Die Zahl der Haushalte, in denen ein Haustier lebt, nimmt zu – gleichzeitig steigt auch die Zahl der Menschen, die unter einer Tierallergie leiden. Was Betroffene tun können, wenn es soweit kommt, erklärt unser neues Video.
Eine graue Katze mit weißer Zeichnung an Mund, Pfoten und Brust und ein brauner Labradormischling liegen nebeneinander auf dem Fußboden und blicken seitlich aus dem Bild heraus

© chendongshan/fotolia.de

 

Bei einer Tierallergie – häufig umgangssprachlich als Tierhaarallergie bezeichnet – richtet sich das Immunsystem gegen bestimmte Eiweiße, die vorwiegend in Körperabsonderungen von Tieren wie Speichel, Schweiß, Talg oder der Tränenflüssigkeit vorkommen.

Tierallergene sind sehr stabil. Dies hat zur Folge, dass es Monate dauern kann, bis die Symptome der Allergie nachlassen, wenn ein Tier im Haushalt gelebt hat. Zudem können auch Menschen, die selbst nie ein Haustier besessen haben, eine Tierallergie entwickeln, weil Tierbesitzer die Allergene zum Beispiel über ihre Kleidung in den öffentlichen Raum tragen.

In unserem neuen Erklärvideo „Tierallergie – wenn das Haustier zum Problem wird“ erläutert Sebastian Kotz von der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Klinikums rechts der Isar der TU München, was Menschen mit einer Tierallergie tun können, um ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Hier geht es zum Video: Tierallergie – wenn das Haustier zum Problem wird“

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