Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 – Informationen für Menschen mit Allergien und Asthma

Wissenschaftliche Beratung: Dr. Nicole Maison

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) und die davon verursachte Lungenerkrankung COVID-19 beeinflussen momentan das Leben aller. Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Allergien oder Asthma fühlen sich oft zusätzlich verunsichert. Sie wissen nicht, ob durch ihre Grunderkrankung oder die notwendigen Medikamente ihr Risiko einer Ansteckung oder eines schweren Krankheitsverlaufs erhöht ist.

Gut zu wissen:

SARS-CoV-2 ist die Bezeichnung für das neuartige Coronavirus.

 

COVID-19 heißt die durch SARS-CoV-2 hervorgerufene Lungenerkrankung.

Wie lassen sich die Symptome von COVID-19 von einer Allergie oder Asthma unterscheiden?

Die COVID-19-Erkrankung kann sehr unterschiedlich verlaufen. Das Spektrum reicht von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen. Schwere Fälle können lebensbedrohlich enden. Die häufigsten genannten Symptome sind Fieber und Husten. Mit einigem Abstand folgen Kurzatmigkeit, Muskel-/Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen.

Eine Abgrenzung der COVID-19-Symptome im Vergleich zu Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Grippe (Influenza) und Erkältung („grippaler Infekt“) gibt die folgende Tabelle:

 

Allergie/Asthma

COVID-19

Grippe (Influenza)

Viraler Infekt („Erkältung“)

Fieber

Nein

Fast immer

Häufig

Selten

Husten produktiv

Selten

Selten

Häufig

Häufig

Husten trocken

Häufig

Fast immer

Fast immer

Selten

Atemnot

Häufig

Häufig

Möglich

Selten

Schnupfen

Fast immer

Selten

Selten

Fast immer

Niesreiz

Fast immer

Nein

Selten

Fast immer

Gliederschmerzen

Nein

Selten

Fast immer

Häufig

Abgeschlagenheit

Möglich

Möglich

Fast immer

Möglich

Halsschmerzen

Selten

Möglich

Möglich

Fast immer

Kopfschmerzen

Selten

Möglich

Häufig

Häufig

Augenjucken/-irritation*

Fast immer

Nein

Nein

Möglich

* Laut einer Studie mit 534 COVID-19-Patientinnen und -Patienten kann eine Bindehautentzündung als Symptom der Erkrankung auftreten.

Quelle: modifiziert nach Allergiezentrum Wiesbaden

Ist das Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 bei Menschen mit Allergien und Asthma erhöht?

Derzeit herrscht viel Unsicherheit darüber, ob Medikamente wie Cortison in Zeiten des neuartigen Coronavirus angewendet werden können. Dies liegt auch an der gelegentlich geäußerten Vermutung, Medikamente, die das Immunsystem dämpfen, könnten die Ansteckungsgefahr erhöhen. Dieser Zusammenhang ist jedoch bisher nicht belegt.

Ist das Risiko für einen schwerwiegenden COVID-19-Verlauf bei Menschen mit Allergien und Asthma erhöht?

COVID-19 kann die Atemwege befallen, einen Asthmaanfall auslösen oder zu einer Lungenentzündung führen. Das Robert Koch-Institut teilt derzeit mit, dass ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Verlauf haben. Dabei bezieht es auch Menschen mit Asthma und anderen Lungenerkrankungen ein. Inzwischen gibt es jedoch immer deutlichere Hinweise, dass eine Asthma-Erkrankung kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf darstellt.

Auch Menschen mit Allergien sind nach aktuellem Wissensstand nicht besonders gefährdet.

COVID-19 und Asthma

Drei Fachgesellschaften haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, wonach Menschen mit Asthma ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen sollen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, die Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie und die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin empfehlen in ihrer Mitteilung, dass eine angemessene und auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Inhalationstherapie bei Asthma unbedingt fortgeführt werden soll – insbesondere auch Therapien mit Cortison-Spray.

Die Experten weisen darauf hin, dass eine Unterbrechung oder Veränderung der Asthma-Behandlung die Symptome verschlechtern und dadurch unnötige Arztbesuche oder sogar Krankenhausaufenthalte verursachen kann. Beim Arzt oder im Krankenhaus sei das Risiko, mit einer an COVID-19 erkrankten Person in Kontakt zu kommen, größer und damit eine Ansteckung wahrscheinlicher.

Die Fachgesellschaften raten daher dringend dazu, dass die inhalative Asthma-Behandlung auch und gerade in Zeiten der Corona-Pandemie aufrechterhalten wird.

COVID-19 und Allergien

Grundsätzlich gilt: Eine Behandlung mit Allergiemedikamenten sollte nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin abgesetzt werden.

Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie Prof. Margitta Worm erläutert in einem Interview (PDF), dass örtlich (lokal) wirksames Cortison – zum Beispiel Cortison-Asthmaspray oder -Nasenspray – sich nicht auf den gesamten Körper auswirken und das Immunsystem nicht unterdrücken. Es gebe momentan keine Hinweise, dass diese lokal angewendeten Medikamente sich auf das Infektionsrisiko auswirken.

Anders sieht es möglicherweise bei Cortison-Tabletten aus – insbesondere in höheren Dosierungen. Sie können nach Einschätzung verschiedener Experten die Immunabwehr des Körpers beeinträchtigen. Auch hier sollten Patientinnen und Patienten die Behandlung jedoch nicht ohne Rücksprache mit ihrer behandelnden Ärztin/ihrem behandelnden Arzt abbrechen oder verändern.

Cortison-Nasenspray (nasale Glukokortikoide)

Der Ärzteverband Deutscher Allergologen, der Berufsverband der HNO-Ärzte und die Arbeitsgruppe Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin sowie die Arbeitsgruppe Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie empfehlen, die Behandlung mit Cortison-Nasensprays zur Behandlung einer allergischen Rhinitis (zum Beispiel bei Heuschnupfen) fortzuführen. In einer gemeinsamen Stellungnahme weisen sie darauf hin, dass es keinerlei Hinweise gebe, dass die Anwendung von Cortison-Nasensprays in den zugelassenen Dosierungen bei allergischem Schnupfen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 oder einen schwereren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung verursachen. Die Experten empfehlen, dass Erwachsene und Kinder diese Medikamente konsequent und regelmäßig in der individuell verordneten Dosis einnehmen und nicht ohne Rücksprache mit der/dem behandelnden Ärztin/Arzt die Behandlung ändern oder sogar beenden sollen.

Die Experten geben weiterhin zu bedenken, dass ein Absetzen des Cortison-Nasensprays zu einer Verschlechterung der Beschwerden und damit verbundenem häufigem Niesen führen kann. Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, können durch häufiges Niesen das Virus per Tröpfcheninfektion auf andere Personen übertragen.

Zudem könne eine Symptomverschlechterung die Einnahme von systemischen Cortisonpräparaten (Cortisontabletten) notwendig machen, die sich gegebenenfalls tatsächlich negativ auf die Immunabwehr auswirken könnte. Cortisontabletten empfehlen die Fachgesellschaften nur für Personen, für die es keine Behandlungsalternativen gibt.

Betroffene, die gleichzeitig unter Asthma leiden, sollten zudem weiterhin ihre Cortison-Asthmasprays einnehmen. Die gleiche Empfehlung treffen auch die Asthma-Fachgesellschaften.

Allergenspezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)

Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie hat Empfehlungen zur Fortführung einer laufenden allergenspezifischen Immuntherapie (auch Hyposensibilisierung genannt) herausgegeben. Die Fachgesellschaft rät dazu, die Behandlung möglichst fortzusetzen. Bei beschwerdefreien und gesunden Personen soll die Hyposensibilisierung nach dem gewählten Therapieschema fortgesetzt werden. Dies gilt sowohl für die sublinguale allergenspezifische Immuntherapie (Tropfen, Tabletten) als auch für die subkutane Behandlungsform mit Spritzen.

Treten Symptome wie Fieber, unklarer Husten oder ein verschlechterter Allgemeinzustand auf, sollte eine allergenspezifische Immuntherapie grundsätzlich unterbrochen werden – auch unabhängig davon, ob ein Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 beziehungsweise einer COVID-19-Erkrankung besteht. Sind die Symptome abgeklungen, könne die Behandlung den Empfehlungen der Fachgesellschaft zufolge fortgesetzt werden. Die Dosierung müsse dann gemäß den Empfehlungen des jeweiligen Allergen-Herstellers angepasst werden. Auch die Wiederaufnahme einer sublingualen Hyposensibilisierung solle vom behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin überwacht werden.

COVID-19 und Neurodermitis

Neurodermitis ist eine komplexe Erkrankung, die nicht nur die Haut betrifft. Sie ist auch mit einem erhöhten Risiko für Begleiterkrankungen der Atemwege verbunden. Zudem erhalten schwer Betroffene häufig eine Behandlung mit immunmodulierenden systemischen Wirkstoffen. Daher hat die Europäische Task Force Atopische Dermatitis Empfehlungen zur Neurodermitis-Therapie in Zeiten von Corona herausgegeben.

Laut dem Expertengremium ist derzeit nicht klar, wie sich eine immunmodulatorische Neurodermitis-Behandlung auf den COVID-19-Verlauf auswirkt. Aktuell empfiehlt es, eine wirksame Therapie fortzuführen, da sich eine Verschlechterung der Erkrankung negativ auf das Immunsystem auswirken kann.

Bei Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, empfiehlt die Task Force eine individuelle Nutzen-Risiken-Einschätzung. In Fällen, in denen eine Behandlungspause der immunmodulierenden Medikamente sinnvoll ist, raten die Expertinnen und Experten, die Behandlung mit örtlich wirksamen (topischen) Präparaten fortzusetzen, um Verschlechterungen vorzubeugen.

Zur Vorbeugung einer Infektion mit SARS-CoV-2 verweist die Task Force auf die allgemeinen Hygieneregeln. Auch Menschen mit Neurodermitis sollten regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren. Dazu können Betroffene auf nicht-reizende Seifenalternativen zurückgreifen und anschließend eine Basispflege auftragen, so die Expertinnen und Experten.

Biologika-Behandlung und COVID-19

Allergisch (mit-) bedingte Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis oder Urtikaria (Nesselsucht) können auch mit Biologika (monoklonale Antikörper) behandelt werden. In Deutschland sind aktuell fünf monoklonale Antikörper für mindestens ein Anwendungsgebiet zugelassen:

  • Omalizumab

  • Mepolizumab

  • Reslizumab

  • Benralizumab

  • Dupilumab

Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie weist darauf hin, dass nach dem aktuellen Kenntnisstand und klinischen Erfahrungen mehr Gründe für eine Fortführung der Behandlung mit Biologika sprechen als dagegen. Auch gegen den Beginn einer Biologika-Therapie spricht aus Sicht der Experten aktuell unter Abwägung der individuellen Vorteile und Risiken nichts.

Zwar gibt es für keines der Medikamente entsprechende Sicherheitsdaten aus klinischen Studien oder Meldungen zur Arzneimittelsicherheit, ob sich Biologika auf das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung auswirken. Für die Biologika-Behandlung sprechen jedoch aus Sicht der Fachgesellschaft folgende Gründe:

  • Durch die Behandlung mit monoklonalen Antikörpern könnten viele Patienten auf systemische Glukokortikoide („Cortison“) verzichten, die sich möglicherweise ungünstig auf die Immunabwehr gegen SARS-CoV-2 auswirken können.

  • Wird eine Biologika-Therapie abgesetzt, kann sich die Grunderkrankung verschlechtern. Dies kann sich wiederum negativ auf den Verlauf einer möglicherweise auftretenden COVID-19-Erkrankung auswirken – insbesondere bei Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma.

  • Virus-bedingte Verschlechterungen eines Asthma bronchiale kommen unter einer Behandlung mit Biologika seltener vor oder verlaufen milder.

  • Die immunologischen Prozesse, an denen die für die Behandlung allergisch (mit-) bedingter Erkrankungen zugelassenen Biologika ansetzen, spielen für die Virus-Abwehr wahrscheinlich keine zentrale Rolle.

Gibt es besondere Empfehlungen zu Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen für Menschen mit Allergien und Asthma?

Grundsätzlich sollen sich Menschen mit Allergien und Asthma – wie alle anderen auch – an die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen einschließlich der Meidung von Sozialkontakten halten. Das Robert Koch-Institut empfiehlt für Menschen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf darüber hinaus folgendes:

  • größtmögliche Minderung des Risikos einer Ansteckung, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand zu Erkrankten halten) und weitere Maßnahmen zur Kontaktreduktion

  • aktive Information über das Krankheitsbild, um auf Symptome frühzeitig reagieren zu können

  • bei Erkrankung möglichst rasche Kontaktaufnahme zum Hausarzt oder anderen beratenden Stellen

  • Mitteilung bekannter COVID-19-Fälle in der näheren Umgebung, um diagnostische Maßnahmen zu beschleunigen

Klinische Studien zu COVID-19/ SARS-CoV-2

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt nicht nur die Gesellschaft, sondern besonders auch die Wissenschaft vor große Herausforderungen. Möglichst schnell sollen Tests, Therapien und sogar ein Impfstoff entwickelt werden. Gleichzeitig versuchen Forschende mehr über die neue Infektionskrankheit zu erfahren. Im Folgenden finden Sie Links zu Seiten, die Informationen zu aktuellen Studien rund um COVID-19 bzw. SARS-CoV-2 zusammengestellt haben.

Bitte beachten Sie, dass der Allergieinformationsdienst nicht an der Durchführung und Rekrutierung der Studien beteiligt ist und daher keine Fragen zu den einzelnen Studien beantworten kann. Ansprechpartner hierfür sind jeweils die durchführenden wissenschaftlichen Einrichtungen (Prüfzentren, Studienzentren etc.).

Wo finde ich weitere qualitätsgesicherte Informationen?

Eine aktuelle Übersicht mit vielen Informationen und Links rund um das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und die Lungenerkrankung COVID-19 finden Sie bei unseren Kolleginnen vom Lungeninformationsdienst.

Robert Koch-Institut:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

World Health Organization (WHO):

Wissenschaftliche Beratung

Dr. Nicole Maison

Dr. von Haunersches Kinderspital München

E-Mail: nicole.maisonnoSp@m@med.uni-muenchen.de

Quellen:

  • Chhiba, K. D. et al.: Prevalence and characterization of asthma in hospitalized and non-hospitalized patients with COVID-19. In: Journal of Allergy and Clinical Immunologiy, 2020, doi: 10.1016/j.jaci.2020.06.010

  • Online-Informationen der Centers for Disease Control and Prevention: People with Asthma and COVID-19 (Letzter Abruf: 24.3.2020)
  • Online-Informationen der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie: AIT und COVID-19 (Letzter Abruf: 24.3.2020)
  • Online-Informationen der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie: Thema Coronavirus und COVID-19: Sind Allergiker gefährdet? Aktuelles Interview mit DGAKI-Präsidentin Prof. Dr. med. Margitta Worm (Letzter Abruf: 9.7.2020)

  • Online-Informationen des Robert Koch-Instituts: Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf (Letzter Abruf: 24.3.2020)
  • Online-Informationen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst: Coronavirus und Pollenallergie / Stichwort „Kortison“ (Letzter Abruf: 8.4.2020)

  • Papadopoulos, N.G. et al.: Impact of COVID-19 on Pediatric Asthma: Practice Adjustments and Disease Burden. In: J Allergy Clin Immunol Pract, 2020

  • Patel, N.A.: Pediatric COVID-19: Systematic review of the literature. In: Am J Otolaryngol, 2020, 41: 102573

  • Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, der Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie und der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin vom 16. März 2020: Asthma und COVID-19: Therapie unverändert fortführen.
  • Robert Koch-Institut: SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (Letzter Abruf: 7.4.2020)

  • Stellungnahme des Ärzteverbands Deutscher Allergologen, des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte und der AGen Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie vom 30.3.2020: Anwendung von Glukokortikosteroiden bei entzündlichen Erkrankungen der oberen Atemwege (u.a. allergische Rhinitis/chronische RhinoSinusitis) bei COVID-19

  • Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie vom 20. März 2020: Biologikatherapie und COVID-19
  • Wollenberg, A. et al.: European Task Force on Atopic Dermatitis statement on severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-Cov-2)-infection and atopic dermatitis. In: JAEDV, 2020, doi: 10.1111/jdv.16411

Letzte Aktualisierung:

03. August 2020