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Insektengiftallergie

Wissenschaftliche Beratung:

Prof. Dr. Thomas Fuchs, Ärzteverband Deutscher Allergologen c/o Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

E-Mail:fuchsthspam prevention@med.uni-goettingen.de

Grundlagen

Symptome

Verbreitung

Risikofaktoren

Diagnose

Behandlung

Prävention

Forschung

Wissenschaftliche Beratung:
Prof. Dr. Thomas Fuchs, Ärzteverband Deutscher Allergologen c/o Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
E-Mail:fuchsthspam prevention@med.uni-goettingen.de

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Risikofaktoren

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Prävention

Forschung

Insektengiftallergie

Ob Biene, Wespe, Hummel oder Hornisse – bei vielen Menschen löst die Anwesenheit dieser Insekten ein ungutes Gefühl aus. Nicht zu Unrecht, denn ihr Stich kann zu Schwellungen, Rötung und Juckreiz rund um die Einstichstelle führen. In der Regel klingen diese lokalen Symptome schnell wieder ab. Nicht so jedoch bei Menschen mit einer Insektengiftallergie: Hier kann der ganze Körper mit einer allergischen Reaktion des Soforttyps innerhalb weniger Sekunden oder Minuten reagieren und schlimmstenfalls zu einem anaphylaktischen Schock führen.

Infos zu Insektengiftallergie

Wie entsteht eine Insektengiftallergie?

Grundlagen

Wie äußert sich eine Insektengiftallergie?

Symptome

Wie häufig ist eine Insektengiftallergie?

Verbreitung

Was verursacht eine Insektengiftallergie?

Risikofaktoren

Wie wird eine Insektengiftallergie festgestellt?

Diagnose

Wie wird die Insektengiftallergie behandelt?

Behandlung

Wie lässt sich einer Insektengiftallergie vorbeugen?

Prävention

Was wird zu Insektengiftallergien geforscht?

Forschung

Quellen

Die hier aufgeführten Leitlinien und Aufsätze richten sich, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, an Fachkreise. Ein Teil der hier angegebenen Aufsätze ist in englischer Sprache verfasst.

Letzte Aktualisierung:

01.08.2021