Skip to main content
Thermometer und Pollen
Wolfilser - stock.adobe.com

Klimawandel beeinflusst Pollenflug und Heuschnupfen

Auch wenn der Winter mit niedrigen Temperaturen und sogar Frost und Schnee in diesen Tagen zurückgekommen ist – die Pollensaison hat aufgrund der sehr milden Temperaturen Anfang Januar bereits gestartet.

Auch wenn der Winter mit niedrigen Temperaturen und sogar Frost und Schnee in diesen Tagen zurückgekommen ist – die Pollensaison hat aufgrund der sehr milden Temperaturen Anfang Januar bereits gestartet.

Pollenflug fast das ganze Jahr

 Pollen der Hasel und teilweise auch Erlenpollen haben schon zu Beginn des Jahres bei Menschen mit Heuschnupfen zu Symptomen geführt. Der erneute Wintereinbruch stoppt zwar die Weiterentwicklung der Haselkätzchen, sobald aber die Temperaturen wieder steigen, geht es weiter: Vor allem bereits geöffnete Kätzchen sind dann sofort startklar, um Blütenstaub durch die Luft wehen zu lassen.

Dass sich die Pollensaison bis spät in den Herbst hineinzieht und fast ohne Unterbrechung teilweise bereits im Dezember wieder startet, hängt mit den milden Temperaturen im Spätherbst und Winter zusammen. Ursache hierfür könnte der Klimawandel sein.

Dieser Schwerpunkt bietet einen Überblick über den Einfluss des Klimawandels auf den Pollenflug und wie tagesaktuelle Pollenvorhersagen und langfristiges Pollen-Monitoring helfen, den Kontakt mit dem Allergie-auslösenden Blütenstaub zu meiden.

Mit verständlichen Erklärvideos und Hintergrundwissen informieren wir außerdem, warum es wichtig ist, Heuschnupfen frühzeitig zu erkennen und gezielt mit einer Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) oder Medikamenten zu behandeln. Einen Kurzüberblick bietet unser Faktenblatt „Was tun bei Pollenallergie?“ (PDF, 120 kB).

Mehr zu Heuschnupfen

Video: Heuschnupfen behandeln - so geht es richtig

Mit deiner Zustimmung werden hier Inhalte Dritter geladen, die auch Cookies des jeweiligen Anbieters verwenden können. Durch die Nutzung dieser Inhalte erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Auf Werbeinhalte, die vor, während oder nach Videos von Helmholtz Munich eingeblendet werden, hat Helmholtz Munich keinen Einfluss. Wir übernehmen keine Gewähr für diese Inhalte. Weitere Informationen.
Oops, an error occurred! Code: 2024061711565161131f56

Einfluss von Klimawandel auf Risikogruppen

Menschen mit Diabetes:

Der Klimawandel ist für alle Menschen spürbar. Risikogruppen oder empfindliche Personen sind jedoch besonders betroffen. Hierzu gehören Menschen mit Allergie wie Heuschnupfen oder allergischen Erkrankungen wie Neurodermitis, aber auch jene mit Diabetes: Weil bei Diabetiker:innen der Stoffwechsel nicht einwandfrei arbeitet, reagieren sie besonders empfindlich auf Hitze.

Erfahren Sie mehr hierzu bei diabinfo: 
Hitze und Diabetes | diabinfo – Das Diabetesinformationsportal - Diabetesinformationsportal.

Letzte Aktualisierung: 29.01.2023