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Ernährung im Kindesalter zur Vorbeugung einer Allergie
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Frühkindliche Ernährung gegen Allergien: Stillen, Muttermilch-Ersatznahrung und Beikost

Alle Kinder sollten vier bis sechs Monate lang voll gestillt werden – nicht nur aus Gründen der Allergievorbeugung. Muttermilch ist für Babys die beste Nahrung. Voll stillen bedeutet, dass das Kind ausschließlich Muttermilch erhält, ohne weitere Kost, auch nicht Tees oder Säfte.

Auch nur partielles Stillen – also kombiniert mit Muttermilch-Ersatznahrung – hat positive Effekte auf die Gesundheit des Kindes. Gleichzeitig raten die aktuellen Leitlinien zur Allergieprävention bei gestillten Säuglingen davon ab, in den ersten Lebenstagen kuhmilchbasierte Säuglingsnahrung zuzufüttern.

Wissenschaftliche Beratung:

Prof. Dr. Thilo Biedermann, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München

E-Mail: tilo.biedermann@tum.de

Prof. Dr. Ulf Darsow, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München

E-Mail: ulf.darsow@tum.de

Alle Kinder sollten vier bis sechs Monate lang voll gestillt werden – nicht nur aus Gründen der Allergievorbeugung. Muttermilch ist für Babys die beste Nahrung. Voll stillen bedeutet, dass das Kind ausschließlich Muttermilch erhält, ohne weitere Kost, auch nicht Tees oder Säfte.

Wissenschaftliche Beratung:

Prof. Dr. Thilo Biedermann, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München

E-Mail: tilo.biedermann@tum.de

Prof. Dr. Ulf Darsow, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München

E-Mail: ulf.darsow@tum.de

Vor allem in den ersten zwei Lebensjahren prägen äußere Einflüsse den kindlichen Organismus. In dieser Zeit kann eine allergievorbeugende Ernährung das spätere Allergierisiko besonders günstig beeinflussen. Das gilt speziell für Neurodermitis, aber auch für die Entwicklung des Immunsystems allgemein. Daher sprechen Fachleute sich für das Stillen in den ersten Lebensmonaten aus. Allerdings: Ganz eindeutig zeigt die wissenschaftliche Datenlage bislang nicht, dass Muttermilch Allergien vorbeugen kann.

Stillen schützt vor Allergien und Übergewicht

Auch nach Einführung der Beikost sollten alle Säuglinge noch weiter gestillt werden: Über die Muttermilch erhält das Baby nicht nur Nährstoffe, sondern auch mütterliche Immunzellen, probiotische und antientzündliche Substanzen für sein noch nicht vollständig entwickeltes Abwehrsystem. Man weiß, dass es die Verträglichkeit neuer Lebensmittel verbessert, wenn das Kind während der Beikosteinführung weiter gestillt wird. Länger gestillte Kinder bekommen zudem weniger Atemwegsinfekte und haben seltener Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Eine Höchstdauer für das Stillen gibt es nicht. Die Stilldauer bestimmen Mutter und Kind.

Beikost frühestens ab dem 5. und spätestens ab dem 7. Monat

Die aktuelle Leitlinie zur Allergieprävention empfiehlt, ebenso wie die Nationale Stillkommission, Babys ab dem fünften und nicht später als bis zum Beginn des siebten Lebensmonats an Lebensmittel zu gewöhnen. Das bedeutet, nach und nach – orientiert an der Entwicklung, den motorischen Fähigkeiten und dem Interesse des Kindes – geeignete Lebensmittel anzubieten. In diesem Zeitraum akzeptiert nicht nur das Kind, sondern auch sein Immunsystem unbekannte Nahrungsmittel am besten. Es nützt nichts, Lebensmittel, die häufig Allergien auslösen, im ersten Lebensjahr des Kindes zu meiden. Neben der Allergieprävention spielt hier auch die Nährstoffversorgung des Kindes eine Rolle, da diese allein über die Muttermilch irgendwann nicht mehr ausreicht. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, ist jedoch von Kind zu Kind verschieden.

Vielseitiger Speiseplan für alle Kinder

Durch einen bunten Speiseplan sollen Babys nach und nach an möglichst viele Nahrungsmittel herangeführt werden. Selbst potentielle Allergieauslöser wie Kuhmilch, Ei, Weizen, Fisch, Möhren und Nüsse dürfen und sollen ab dem fünften Lebensmonat schrittweise auf dem Speiseplan stehen – auch bei allergiegefährdeten Kindern.

So sind Möhren als erste feste Beikost gut geeignet. Sie schmecken süß, sind mild und festigen den Stuhl. In Untersuchungen wie der MAS- und der GINI-Studie wurden bis zum Ende des ersten Lebensjahres keine Sensibilisierungen gegen Karotten gefunden, obwohl alle untersuchten Kinder bereits mit Karotten gefüttert wurden. Ebenfalls äußerst gering war die Sensibilisierungsrate gegen Kartoffeln, Birnen und Äpfel.

In einigen Studien finden sich Hinweise, dass Joghurt – wenn früh eingeführt und regelmäßig angeboten – womöglich einen vorbeugenden Effekt gegen Allergien bei Babys und Kleinkindern hat. Die aktuellen deutschen und europäischen Leitlinien zur Allergieprävention empfehlen daher, im weiteren Verlauf der Beikost auch Joghurt zu integrieren. Das gilt ebenso für durchgekochtes oder gebackenes Hühnerei (z. B. in Keksen).

In der LEAP-Studie zur Erdnussallergie an Kleinkindern mit bestehender Neurodermitis und/ oder Eiallergie zeigte sich, dass mehr als 13 Prozent der Kinder, die Erdnüsse mieden, später eine Erdnussallergie entwickelten. Kinder, die Erdnüsse aßen, waren mit etwa zwei Prozent deutlich weniger betroffen. Allerdings sollte bei Kindern mit schwerer Neurodermitis ein ärztlich durchgeführter Allergietesteine bestehende Erdnussallergie ausschließen, bevor die Eltern gezielt Erdnüsse anbieten. Und für alle Kinder gilt: keine ganzen Nüsse oder Erdnüsse, bevor die Backenzähne im Milchgebiss vorhanden sind. Geeignet ist zum Beispiel Nussmus oder kleine Mengen Erdnussbutter.

Wenn Stillen nicht möglich ist

HA steht für HypoAllergen. Diese industriell gefertigte Anfangsnahrung enthält aufgespaltenes bzw. zerstückeltes (hydrolysiertes) und dadurch weniger allergenes Vollmilch- oder Molkeeiweiß.

Ob HA-Nahrung Allergien vorbeugen kann, ist nicht eindeutig belegt. Die Studienlage ist uneinheitlich. Ergebnisse der GINI-Studie, einer großen deutschen Langzeitbeobachtung von Kindern mit erhöhtem Allergierisiko, deuten darauf hin, dass HA-Nahrung in der Säuglingsphase bei familiär vorbelasteten Kindern sogar bis zu einem Alter von 15 Jahren einen schützenden Effekt haben. Ihr allergievorbeugender Effekt zeigte sich in der GINI-Studie allerdings nur für Neurodermitis, nicht für Asthma oder Heuschnupfen.

Eine große französische Kohortenstudie bestätigte diese Ergebnisse nicht, sondern fand bei Kindern, die mit HA-Nahrung ernährt wurden, sogar ein erhöhtes Risiko für Asthma-Symptome im Alter von einem Jahr.  Insgesamt ist ein allergievorbeugender Effekt von HA-Nahrung nicht eindeutig belegbar und wird von Fachleuten kontrovers diskutiert.

Eine generelle Empfehlung für Hydrolysat-Nahrung ist auch deswegen schwer zu treffen, weil die verschiedenen Präparate sich in ihrer Zusammensetzung und Herstellung unterscheiden und einige Studien sich auf HA-Präparate stützen, die in dieser Form nicht (mehr) auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Die aktuellen Leitlinien zur Allergieprävention empfehlen daher, bei Säuglingen mit einem erhöhten Risiko für allergische Erkrankungen zu prüfen, ob eine HA-Nahrung zur Verfügung steht, die in Studien nachweislich Neurodermitis und/oder Asthma vorbeugen konnte.

Säuglingsnahrung auf Basis von Kuhmilchalternativen ungeeignet

Soja enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die eine schwach hormonelle (Östrogen-ähnliche) Wirkung haben können und sich im Tierversuch ungünstig auf die Entwicklung auswirken. Auch Phytat kommt darin vor. Dieser sekundäre Pflanzenstoff bindet wichtige Mineralien wie Eisen und Zink im Darm, so dass der Körper sie nicht mehr so gut aufnehmen kann.

Säuglingsnahrung auf Soja-Basis wird deshalb nur dann empfohlen, wenn medizinische Gründe vorliegen, zum Beispiel bei einem seltenen angeborenen Mangel an dem Enzym Laktase oder bei der ebenfalls seltenen Stoffwechselstörung Galaktosämie (einer Abbaustörung des Zuckers Galaktose), und dann auch nur unter ärztlicher Begleitung. Eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) oder Kuhmilchallergie ist in der Regel kein Grund für Soja-Nahrung. Soja-Produkte im Rahmen der Beikost gelten in normalen Mengen jedoch als unkritisch.

Weitere Kuhmilch-Alternativen wie zum Beispiel Ziegen-, Schaf- und Stutenmilch eignen sich nicht, um Allergien vorzubeugen. Außerdem reagieren viele Kuhmilchallergiker:innen auch auf die Milch anderer Tiere.  Pflanzliche Milch-Alternativen wie Hafer-, Reis-, Mandel- oder Frischkorndrinks enthalten für Säuglinge oftmals nicht genügend Nährstoffe wie Fett, Eiweiß und Kalzium. Erzeugnisse wie Mandelmilch stehen zudem selbst im Verdacht, allergische Reaktionenauszulösen. Zur Allergieprävention sind sie nicht geeignet.

Allergien vorbeugen mit Probiotika und Präbiotika?

Muttermilch enthält Präbiotika. Dies sind unverdauliche Kohlenhydrate (Oligosaccharide), die den Bakterien der Darmflora als Nahrung dienen und das Keimmilieu verbessern. Darüber hinaus enthält Muttermilch auch einen „Cocktail“ verschiedener Bakterien, der sich je nach Mutter-Kind-Gespann individuell zusammensetzt und einen prägenden Einfluss auf das Darmmikrobiom des Säuglings hat. So fand man bei gestillten Kindern eine größere Menge der nützlichen Milchsäurebakterien Bifido- und Laktobazillen im Stuhl als bei nicht gestillten Kindern.

In manchen Säuglingsnahrungen wird versucht, diese günstige Wirkung nachzuahmen: Probiotika-Produkte enthalten lebende Lakto- und Bifidobakterien, die zusätzlich zugeführt werden und sich im Darm ansiedeln sollen. Präbiotika-Produkte enthalten Oligosaccharide, die das Wachstum und die Entwicklung der im Darm vorhandenen Bakterien anregen.

Ob derart angereicherte Säuglingsnahrung oder Nahrungsergänzungsmittel mit Prä- und Probiotika tatsächlich vor Allergien schützen oder Asthma vorbeugen können, ist nicht eindeutig belegt. Hinweise für eine vorbeugende Wirkung von Probiotika gibt es bislang nur für die Neurodermitis, allerdings ist auch hier keine langfristige und stabile Schutzwirkung nachweisbar. Präbiotika allein scheinen keinen Allergie-Schutz zu bieten.

Die Leitlinien empfehlen Pro- und Präbiotika aufgrund der uneinheitlichen und nicht ausreichenden Datenlage derzeit noch nicht zur Allergievorbeugung – weder in der Schwangerschaft, noch im Säuglingsalter. Ein Grund dafür ist auch, dass die lebenden Bakterien in probiotischen Präparaten auch ein gewisses Risiko für Infektionen für den noch unreifen Organismus eines Babys bergen. Für einen sicheren und wirksamen Einsatz von Pro- und Präbiotika bei Säuglingen und werdenden Müttern ist also weitere Forschung notwendig.

Übergewicht erhöht das Risiko für Asthma

Zahlreiche Studien geben Hinweise darauf, dass deutlich Übergewichtige eher zu Asthma neigen – ein Zusammenhang, der sich bereits im Kindesalter findet. Die Leitlinie zur Allergieprävention empfiehlt daher, schon bei Babys und Kleinkindern auf das Gewicht zu achten, um Allergien und Asthma vorzubeugen. Die Gewichtskontrolle fängt streng genommen bereits bei der Mutter vor und während der Schwangerschaft an: Wiegt sie zu viel, ist das Kind später mit größerer Wahrscheinlichkeit auch übergewichtig. Dazu kommt eine höhere Rate an Schwangerschaftsdiabetes und Geburtskomplikationen.

Frauen mit Kinderwunsch sollten gegebenenfalls rechtzeitig abnehmen. Während der Schwangerschaft sind Diäten und Gewichtsverlust nur in Ausnahmenfällen erlaubt, damit es nicht zur Mangelernährung des Babys kommt. In Langzeitstudien zeigte sich auch, dass Kinder, die mindestens sechs Monate gestillt werden, in der späteren Kindheit seltener Übergewicht haben.

Quellen

Die hier aufgeführten Leitlinien und Aufsätze richten sich, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, an Fachkreise. Ein Teil der hier angegebenen Aufsätze ist in englischer Sprache verfasst.

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Letzte Aktualisierung:

23. November 2023