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Allergisches Asthma - Inhalator

Allergisches Asthma: Forschungsansätze

Zahlreiche neue Erkenntnisse haben in den letzten Jahren das Verständnis chronischer Atemwegserkrankungen stetig verändert und verbessert. Auch am von der Bundesregierung initiierten und 2011 gegründeten Deutschen Zentrum für Lungenforschung, in dem 29 Forschungseinrichtungen an 5 verschiedenen Standorten kooperieren, ist die Erforschung von Asthma bronchiale einer der großen Schwerpunkte.

Wissenschaftliche Beratung:
Dr. Katja Nemat, Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) c/o Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt
E-Mail: kinderpneumologiespam prevention@kid-dresden.de

Zahlreiche neue Erkenntnisse haben in den letzten Jahren das Verständnis chronischer Atemwegserkrankungen stetig verändert und verbessert. Auch am von der Bundesregierung initiierten und 2011 gegründeten Deutschen Zentrum für Lungenforschung, in dem 29 Forschungseinrichtungen an 5 verschiedenen Standorten kooperieren, ist die Erforschung von Asthma bronchiale einer der großen Schwerpunkte.

Wissenschaftliche Beratung:
Dr. Katja Nemat, Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) c/o Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt
E-Mail: kinderpneumologiespam prevention@kid-dresden.de

Aktuelle Ansatzpunkte der Asthma-Forschung

Dabei stehen verschiedene Fragen im Blickpunkt der Forscherinnen und Forscher:

  • Welche Rolle spielen die Gene bei der Krankheitsentstehung?
  • Wann und auf welche Weise wirken sich bestimmte Umwelteinflüsse wie etwa Luftschadstoffe aus?
  • Wie können Menschen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko frühzeitig erkannt werden und was können sie vorbeugend tun?
  • Welche Rolle spielen akute Verschlechterungen (Exazerbationen) für den Krankheitsverlauf?
  • Warum wird die Erkrankung chronisch und sind diese Prozesse des Immunsystems unumkehrbar?

Zudem überprüfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ob der Kontakt zu Mikroben einen Schutz bieten könnte: Diese sogenannte „Hygiene-Hypothese“ besagt vereinfacht ausgedrückt, dass Kontakt mit mikrobiellen Belastungen das Risiko für Asthma und Allergien verringern kann. Welche Mechanismen dazu führen könnten, ist aktuell noch Gegenstand intensiver Forschung.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Grundlagen

Allergisches Asthma ist Erkrankung, bei der die Atemwege chronisch entzündet sind. Auslöser der Entzündung sind Allergene.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Symptome

Allergisches Asthma verursacht Symptome wie Husten, pfeifende Atmung oder Luftnot.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Verbreitung

Asthma gehört weltweit zu den häufigsten chronischen Erkrankungen.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Risikofaktoren

Ein Risikofaktor für allergisches Asthma ist die erbliche Veranlagung. Weitere Faktoren beeinflussen, ob die Erkrankung auftritt & wie sie verläuft.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Diagnose

Die Diagnose "Allergisches Asthma" wird durch die Krankengeschichte und verschiedene Lungenfunktionstests gestellt.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Behandlung

Allergisches Asthma kann durch Medikamente wirksam behandelt werden. Am wirksamsten ist jedoch, den Auslöser zu vermeiden.

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Quellen

Die hier aufgeführten Leitlinien und Aufsätze richten sich, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, an Fachkreise. Ein Teil der hier angegebenen Aufsätze ist in englischer Sprache verfasst.

Letzte Aktualisierung:

23. April 2019

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