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Insektengiftallergie
Rainer Fuhrmann - stock.adobe.com

Was macht die Forschung zu Insektengift-Allergien?

Die Forschung konzentriert sich derzeit auf die Sicherheit und Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie (SIT), vor allem bei Bienengiftallergie. Dort wirkt die Therapie bei zwei von zehn Patienten nicht. Bei anderen zeigen sich allergische Allgemeinreaktionen auf das immunisierende Bienengift-Präparat.

Wissenschaftliche Beratung:

Prof. Dr. Thomas Fuchs, Ärzteverband Deutscher Allergologen c/o Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

E-Mail: fuchsth@med.uni-goettingen.de

Die Forschung konzentriert sich derzeit auf die Sicherheit und Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie (SIT), vor allem bei Bienengiftallergie. Dort wirkt die Therapie bei zwei von zehn Patienten nicht. Bei anderen zeigen sich allergische Allgemeinreaktionen auf das immunisierende Bienengift-Präparat.

Wissenschaftliche Beratung:

Prof. Dr. Thomas Fuchs, Ärzteverband Deutscher Allergologen c/o Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

E-Mail: fuchsth@med.uni-goettingen.de

Inhalt:

Hier könnte die Weiterentwicklung der komponentenbasierten Diagnostik eine Lösung bieten. Zum einen, in dem es gelingt, sie soweit zu verfeinern, dass für jeden Patienten ein individuelles Sensibilisierungsprofil erstellt und eine genau darauf zugeschnittene SIT gegeben werden kann. Zum anderen, in dem nachgewiesen werden kann, dass bestimmte Marker-Komponenten häufiger zum Versagen der SIT führen als andere Sensibilisierungsprofile.

Wissenschaftler sind zuversichtlich, dass in wenigen Jahren eine individuell angepasste, personalisierte Immuntherapie zur Verfügung stehen wird.

Quellen

Die hier aufgeführten Leitlinien und Aufsätze richten sich, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, an Fachkreise. Ein Teil der hier angegebenen Aufsätze ist in englischer Sprache verfasst.

Letzte Aktualisierung:

24.04.2019