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Allergisches Asthma - Inhalator

Typische Symptome von Asthma bronchiale

Dem Asthma bronchiale liegt ein eine chronische Entzündung der Atemwegsschleimhaut zugrunde. Diese führt dazu, dass das Bronchialsystem durch unterschiedlichste Reize übererregbar ist.

Wissenschaftliche Beratung:
Dr. Katja Nemat, Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) c/o Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt
E-Mail: kinderpneumologiespam prevention@kid-dresden.de

Dem Asthma bronchiale liegt ein eine chronische Entzündung der Atemwegsschleimhaut zugrunde. Diese führt dazu, dass das Bronchialsystem durch unterschiedlichste Reize übererregbar ist.

Wissenschaftliche Beratung:
Dr. Katja Nemat, Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) c/o Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt
E-Mail: kinderpneumologiespam prevention@kid-dresden.de

Akute Asthma-Symptome

Anfallsweise verengen sich die Bronchien. Dadurch entstehen die akuten Asthma-Symptome wie:

  • pfeifende Atmung
  • Luftnot
  • Engegefühl in der Brust
  • Angst, zu ersticken
  • Husten

Insbesondere bei Kindern kann Husten auch als einziges Asthma-Symptom in Erscheinung treten.

Asthmaanfall - Verlauf unterschiedlich

Angst wiederum kann die Atemnot weiter verstärken. Ein Kreislauf, den Betroffene durch rechtzeitiges Gegensteuern, mit Medikamenten und/ oder Atemübungen/ atemerleichternde Stellungen verhindern können.

Wie lange ein Asthmaanfall dauert und wie schwer er ist, ist von Mensch zu Mensch und von Anfall zu Anfall unterschiedlich. Die Dauer reicht von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden. Ein schwerer Asthmaanfall ist ein akuter medizinischer Notfall und muss umgehend im Krankenhaus behandelt werden. Bei Menschen mit Asthma unter fachärztlicher Therapie kommt es aber nur sehr selten so weit. Nach einem Anfall gehen die Beschwerden typischerweise wieder zurück, um irgendwann erneut aufzuflammen. 

Zusammenfassend kann man sagen, dass bei Asthma folgendes geschieht:

  • Ausgangssituation: Erhöhte Entzündungsbereitschaft beziehungsweise eine chronische Entzündung der Atemwege
  • Übererregbarkeit (bronchiale Hyperreagibilität) der Atemwege gegenüber äußeren Reizen
  • Effekte: Die Schleimhaut in den Bronchien schwillt an, die glatte Muskulatur verkrampft sich, der dadurch reduzierte Durchmesser der unteren Atemwege behindert den Atemluftstrom
  • Symptome: Pfeifende Atmung, Husten, Gefühl von Enge in der Brust, Luftnot
  • Asthmaanfall: Anfallsartige schwere Atemnot

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Grundlagen

Allergisches Asthma ist Erkrankung, bei der die Atemwege chronisch entzündet sind. Auslöser der Entzündung sind Allergene.

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Illustration der Lunge - allergisches Asthma

Verbreitung

Asthma gehört weltweit zu den häufigsten chronischen Erkrankungen.

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Risikofaktoren

Ein Risikofaktor für allergisches Asthma ist die erbliche Veranlagung. Weitere Faktoren beeinflussen, ob die Erkrankung auftritt & wie sie verläuft.

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Diagnose

Die Diagnose "Allergisches Asthma" wird durch die Krankengeschichte und verschiedene Lungenfunktionstests gestellt.

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Behandlung

Allergisches Asthma kann durch Medikamente wirksam behandelt werden. Am wirksamsten ist jedoch, den Auslöser zu vermeiden.

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Forschungsansätze

Forschende betrachten allergisches Asthma mit unterschiedlichen Ansätzen. Vorbeuge- und Behandlungsmöglichkeiten stehen im Vordergrund.

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Quellen

Die hier aufgeführten Leitlinien und Aufsätze richten sich, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, an Fachkreise. Ein Teil der hier angegebenen Aufsätze ist in englischer Sprache verfasst.

Letzte Aktualisierung:

23. April 2019

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