Allergisches Asthma

Grundlagen: Bei Asthma bronchiale – meist vereinfachend als Asthma bezeichnet – handelt es sich um eine chronische Atemwegserkrankung. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß „Beklemmung“ oder „Keuchen“. …weiter

Symptome: Anfallsartige Atemnot gehört zu den typischen Beschwerden von Asthma. Verursacht wird sie durch eine Verengung der Bronchien. Außerdem treten oft Nebengeräusche beim Atmen auf, beispielsweise ein Pfeifen und Brummen. …weiter

Verbreitung: Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Global Initiative for Asthma gehen von etwa 230 bis 300 Millionen Betroffenen aus. Damit gehört Asthma zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. …weiter

Risikofaktoren: Beim allergischen Asthma handelt es sich um eine Erkrankung, deren Entstehung noch nicht endgültig geklärt ist. Es gibt allerdings gewisse Faktoren, die nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand zur Ausprägung beitragen. …weiter

Diagnose: Erste Hinweise auf die Erkrankung erhalten Ärzte bereits durch die Schilderung der Beschwerden. Hinzu kommen eine körperlichen Untersuchung, eine einfache Lungenfunktionsprüfung und Allergietests. …weiter

Therapie: Trotz intensiver Forschungsbemühungen gibt es bis heute keine Möglichkeit, allergisches Asthma zu heilen. Dennoch ist die Erkrankung in der Regel durch Medikamente gut behandelbar. …weiter

Forschungsansätze: Zahlreiche neue Erkenntnisse haben in den letzten Jahren das Verständnis von Asthma verbessert. Und die wissenschaftlichen Bemühungen werden weiter intensiviert. …weiter

Wissenschaftliche Beratung

Dr. Katja Nemat

Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA)

c/o Kinderzentrum Dresden-Friedrichstadt

E-Mail: katjanoSp@m@nemat.de

Quellen:

Die hier aufgeführten Leitlinien und Aufsätze richten sich, so nicht ausdrücklich anders vermerkt, an Fachkreise. Ein Teil der hier angegebenen Aufsätze ist in englischer Sprache verfasst.

Letzte Aktualisierung:

23. April 2019