Kontaktallergien

Bild verweist auf das Kapitel Grundlagen

Grundlagen: In der Diagnose von Kontaktallergien muss man genau unterscheiden zwischen allergisch bedingten Ekzemen und Hautirritationen. Schon die Irritation ist eine behandlungsbedürftige Hautschädigung. ...weiter

Bild verweist auf das Kapitel Verbreitung

Verbreitung: Etwa 20 Prozent der Bevölkerung sind gegen mindestens ein Kontaktallergen sensibilisiert. Die Allergieauslöser verbergen sich häufig und sind oftmals schwer zu vermeiden. ...weiter

Bild verweist auf das Kapitel Risikofaktoren

Risikofaktoren: Häufiger, beruflich bedingter Kontakt mit einem potentiellen Allergen erhöht das Risiko für eine Sensibilisierung und den Ausbruch eines Kontaktekzems stark. Gleiches gilt für bestimmte Vorlieben, etwa das Tragen von Modeschmuck. ...weiter

Bild verweist auf das Kapitel Diagnose

Diagnose: Im vorbereitenden Gespräch klären Ärzte und Betroffene, welche Stoffe für die Auslösung der Kontaktallergie in Frage kommen. Testlösungen dieser möglichen Allergene werden dann auf die Haut aufgebracht. ...weiter

Bild verweist auf das Kapitel Therapie

Therapie: Die Sensibilisierung auf ein Kontaktallergen bleibt ein ganzes Leben lang bestehen. Wichtigste Therapieoption ist daher, diesen Stoff möglichst zu vermeiden. ...weiter

Bild verweist auf das Kapitel Prävention

Prävention: Um potentielle Allergene sicher vermeiden zu können, müssen sie in Produkten gekennzeichnet sein. Eine Alternative ist das Festlegen von Grenzwerten unterhalb der Sensibilisierungsschwelle. ...weiter

Bild verweist auf das Kapitel Forschungsansätze

Forschungsansätze: Gentechnik und Zellbiologie – insbesondere in diesen beiden Feldern gibt es vielversprechende Ansätze in der Grundlagenforschung. ...weiter

Letzte Aktualisierung: 11.3.2017 / Quellen
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Quellen:
  • Brasch, J. et al.: S1-Leitlinie Kontaktekzem. In: Allergo J Int 2014; 23: 126
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Aktionsplan Allergien - Allergieportal. (eingestellt am 31.12.2012)
  • Durchführung des Epikutantests mit Kontakt-Allergenen. Empfehlungen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI) (Dokument wird zurzeit überprüft)
  • Schnuch, A. et al.: „Untersuchungen zur Verbreitung umweltbedingter Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich.“ Studie im Auftrag des Umweltbundesamts, 2004
  • Kinderumwelt gGmbH: Informationsdienst allum (letzter Abruf 22.02.2017)
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Informationsdienst gesundheitsinformationen.de https://www.gesundheitsinformation.de/was-passiert-bei-einer-hautuntersuchung.2427.de.html  (letzter Abruf 22.02.2017)
  • Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPAU): Elternratgeber Kontaktallergien http://www.gpau.de/fileadmin/user_upload/GPA/dateien_indiziert/Elternratgeber/er3_07.pdf
  • Höger, P.: „Allergisches Kontaktekzem im Kindesalter“. In: Pädiatrische Allergologie in Klinik und Praxis, Heft 3/01, S. 6-13
  • Deutscher Allergie- und Asthmabund (DAAB) http://www.daab.de/haut/kontakt-allergie/
  • Jacob, S., Admani, S.: „iPad Increasing Nickel Exposure in Children“, In: Pediatrics 2014; Ausgabe 134, S. e580 – e582
  • Schmidt, M. et al.: Crucial role for human Toll-like receptor 4 in the development of contact allergy to nickel. In: Nature Immunology 2010, Nr. 11: 814–819
  • Peiser, M. et al.: „Allergic contact dermatitis: epidemiology, molecular mechanisms, in vitro methods and regulatory aspects“. In: Cell. Mol. Life Sci. (2012) Band 69: 763–781
  • Schnuch, A. et al.: Untersuchungen zur Verbreitung umweltbedingter Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich. Studie im Auftrag des Umweltbundesamts,  2004, S. 2
  • Schlaud, M. et al.: „Allergische Erkrankungen. Ergebnisse aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS)“, In: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, Mai/Juni 2007
  • Uter, W. et al.: The Spectrum of Contact Allergy in Elderly Patients with and without Lower Leg Dermatitis. In: Dermatology 2002; Heft 204: 266-272
  • Corrazza, M. et al.: „Irritant and sensitizing potential of eight surfactants commonly used in skin cleansers: an evaluation of 105 patients“. In: Dermatitis, Sept./Okt. 2010: 262-268
  • Wollina, U.: „The role of topical calcineurin inhibitors for skin diseases other than atopic dermatitis“, In: Am J Clin Dermatol. 2007,8(3): 157-173
  • Skudlik, C., John S.: Berufsbedingte allergische Kontaktekzeme - was Betriebsärzte wissen sollten, in: ASU Arbeitsmed. Sozialmed. Umweltmed. 2014, 49: 247-252
  • EU-Kommission: International Nomenclature of Cosmetic Ingredients, https://ec.europa.eu/growth/sectors/cosmetics/cosing_de (letzter Abruf 22.02.2017)
Letzte Aktualisierung:
11.3.2017

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